Skimiete Super Besse

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skiset
Morel Sport Le Bois de la Reine Avenue de Sancy
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Skiverleih Super Besse

Super Besse – Vulkan-Skifahren und Panorama auf das Sancy-Massiv im Herzen des Zentralmassivs

Einleitung

An den Hängen des Puy de Sancy in der Auvergne liegt Super Besse, ein gemütlicher Ferienort, dessen Pisten zwischen Bergseen, vulkanischen Graten und Nadelwäldern verlaufen. Auf 1.350–1.850 m findet man im Hochwinter oft trockenen, kalten Schnee – und wenn die Tage länger werden, viel Sonne. Die Lage im Sancy-Gebiet macht Ausflüge im Zentralmassiv leicht: je nach Lust kann man Le Mont-Dore entdecken (über den Grat), in Le Lioran wohnen, um die Exposition zu wechseln, oder Super Lioran erkunden – vielleicht bei einer nächsten Reise.

Charakter des Ortes (Höhe, Atmosphäre, Architektur, Geschichte)

Super Besse verbindet die Authentizität eines Sancy-Dorfes mit der Praktikabilität eines modernen Skizentrums. Holz-Stein-Residenzen gruppieren sich um ein kompaktes Zentrum – mit Geschäften, Skischulen und Services in Griffweite. Die moderate Höhe (≈ 1.350–1.850 m) sorgt für eine geschützte, angenehme Stimmung; im Winter schirmt der Wald häufig den Wind ab, und man fährt mit „Postkartenblick“ über vulkanische Reliefs. Die lokale Geschichte ist eng mit dem Thermalwesen von Besse und der Skientwicklung auf den Hochflächen verbunden: eine unkomplizierte, herzliche Mentalität, in der Natur und Weite im Vordergrund stehen. Dazu gehört auch das Nachtskifahren: an bestimmten Abenden werden einige Pisten beleuchtet – für Abfahrten unter Sternen in besonderer Atmosphäre.

Skigebiet im Detail (Pisten, Lifte, Schnee, Verbindungen)

Das Skigebiet von Super Besse bietet rund 43 km Pisten und 23 Liftanlagen – ausgewogen verteilt: grün zum Starten, blau zum „Cruisen“, rot und ein paar schwarze Abfahrten für mehr Herausforderung. Der Höhenbereich 1.350–1.850 m, wechselnde Expositionen und Beschneiung auf den Hauptachsen sichern solide Bedingungen über die Saison. Das Gelände ist leicht zu lesen: breite Boulevard-Pisten, geschützte Waldpassagen und häufige Aussichtspunkte auf die Sancy-Gipfel.

Die Verbindung mit Le Mont-Dore (je nach Öffnung) erlaubt größere Runden: von Mulden zu Belvederes, Mittagspause mit Blick auf die Grate und Rückkehr in den Wald, wenn das Licht nachlässt. Lust auf Abwechslung? Man kann problemlos einen Tag in Le Mont-Dore planen oder bei einer nächsten Auvergne-Woche nach Le Lioran wechseln. Für einen Tapetenwechsel in einem anderen Massiv bietet sich auch Superdévoluy an – oder Métabief (Jura) für ein komplett anderes Setting.

Must-do-Pisten (leicht, mittel, schwer, ggf. Freeride)

Sanft starten. Die Anfängerzonen am Front de Neige bieten geringe Steigung, viel Breite und klare Orientierung. Vom Förderband geht’s auf die ersten grünen Pisten, dann auf eine schöne blaue Panoramalinie durch Lichtungen und kleine Waldinseln: gleichmäßiges Profil, kleine Flachstücke zum Durchatmen und tolle Ausblicke auf die vulkanischen Grate. Wochenziel für Einsteiger: eine durchgehende Abfahrt von mittlerer Höhe bis ins Dorf ohne Verkrampfen.

Der Sweet Spot für Fortgeschrittene. Super Besse ist stark bei blauen und roten Pisten mit konstantem Gefälle – ideal für Kurvenrhythmus und Carving. Man spielt mit der Exposition: morgens eher schattig/kalt für griffige Körnung, nachmittags zurück in den Wald, wenn die Sonne sinkt. Beispielrunde: Warm-up auf einer Waldkante, große Balkon-Diagonale, Aussichtspause, dann Rückweg durch geschützte Waldpassagen. An einem anderen Tag kann man „auf Tour“ gehen: Richtung Le Mont-Dore bei gutem Wetterfenster und über eine geschützte Route zurück.

Herausforderung. Einige rote Pisten werden in der Höhe steiler – kurze, knackige Passagen, um Timing und Linie zu schärfen. Bei guter Sicht gönnt man sich sportlichere Sequenzen auf den oberen Hängen. Nach Neuschnee bleibt am Pistenrand oft ein angenehmes Polster – bei wolkenverhangenen Graten bleibt man jedoch besser im markierten Bereich.

Freeride & Pistenränder (geführt). Bei stabiler Schneelage bieten einzelne Waldränder nahe am Gebiet kleine „Natur“-Abstecher. Wer die präparierten Routen verlässt, geht mit LVS, Schaufel, Sonde und mit Profi-Begleitung. Vorteil des vulkanischen Reliefs: viele Mikro-Expositionen – man kann die beste Schneequalität des Tages gezielt suchen.

Skifahren unter Sternen. An manchen Abenden gibt es Nachtskifahren auf beleuchteten Pisten: magische Stimmung, erstaunlich gute Sicht und ein völlig neues Gefühl für das Gelände. Mindestens einmal ausprobieren.

Aktivitäten abseits der Piste (Wellness, Touren, Freizeit, Animationen)

Super Besse funktioniert auch ohne Ski: Schneeschuh-Routen im Wald, Spazierwege zu Bergseen, Rodeln mit der Familie und – je nach Zeitraum – eine Eisbahn. Zur Regeneration bieten mehrere Adressen Spa, Sauna und Anwendungen. Am späten Nachmittag sorgen Fackelabfahrten, kleine Konzerte und Familienanimationen für Stimmung. Zur Wochenmitte kann man einen Abstecher nach Le Lioran einplanen oder die Idee für einen Tag in Super Lioran für eine spätere Reise merken.

Familienurlaub (Kinderbetreuung, Skischulen, Kids-Aktivitäten)

Kurze Wege, geschützte Anfängerbereiche und leicht planbare Rückfahrten: alles ist auf Familien ausgelegt. Kleine Kinder wechseln stressfrei vom Förderband zur grünen Piste und am Ende der Woche auf eine panoramareiche blaue Abfahrt. Teens kombinieren Techniktraining am Vormittag mit längeren Runden am Nachmittag. Organisationstipp: Ausrüstung für alle in einem Shop bündeln und eine Unterkunft nahe am Lift wählen – das macht den ersten Morgen deutlich entspannter. Für einen „Entdeckungstag“ bietet sich bei gutem Wetter Le Mont-Dore an – Rückkehr nach Super Besse zum Sonnenuntergang.

Anreise & Mobilität (Straßen, Bahnhöfe, Flughäfen)

Mit dem Auto erfolgt die Anfahrt über die A75 (Clermont-Ferrand) und danach über die Straßen des Sancy; Winterausrüstung (Winterreifen/Ketten) je nach Wetter einplanen. Mit der Bahn sind Clermont-Ferrand und Issoire wichtige Einstiegspunkte mit Straßenanschlüssen. Per Flugzeug ist Clermont-Ferrand Auvergne am nächsten, Lyon-Saint-Exupéry dient oft als Alternative. Vor Ort kann man dank Shuttle und kompakter Struktur das Auto häufig stehen lassen.

Ski mieten mit Snowrental

Mit Snowrental startest du stressfrei: Kategorie wählen (Piste, All-Mountain, Freeride, Freestyle, Junior), Größe/Gewicht/Schuhgröße/Niveau für präzise Einstellungen eingeben und den passenden Shop auswählen (Front de Neige, Gondel, Zentrum). Das Material wird gepflegt (Kanten, Wachs, Checks), und oft lässt sich die Kategorie während der Woche anpassen (kalter Morgen, milder Nachmittag, frischer Powder). Für eine Abwechslung zwischendurch kannst du problemlos einen Tag in Le Mont-Dore planen und abends wieder im Ort sein.

Vorteile von Snowrental

Starke Punkte: gut gelegene Partner-Shops in Super Besse nahe bei Liften und Skischulen, kompetente Beratung zu Länge/Flex sowie die Möglichkeit, zwischendurch für kleine Anpassungen vorbeizukommen. Früh buchen heißt: Größen und Modelle sichern – besonders in Peak-Zeiten – und ein besonders flüssiger Start am ersten Morgen. Wer eine Woche „à la carte“ plant, kann auch einen Ausflug in eine andere Station des Zentralmassivs einbauen, z. B. Ski in Le Lioran mieten an einem sonnigen Tag – und Super Besse als Basis behalten.

Snowrental-Shops in Super Besse

Events & lokale Küche

Die Saison ist geprägt von geselligen Highlights: Fackelabfahrten, Schnupperangebote, geführte Ausflüge und Familien-Events. Kulinarisch dominieren die Auvergne-Klassiker – Saint-Nectaire, Cantal, Potée, Truffade, regionale Wurstwaren – plus üppige Desserts als Tagesabschluss. Mittags sucht man eine Panorama-Terrasse; am späten Nachmittag bummelt man durchs Zentrum und plant die nächste Runde: vielleicht eine große Traverse, wenn die Verbindung nach Le Mont-Dore offen ist, oder „Kalt-Schnee“-Abfahrten in der Höhe und Rückkehr durch den Wald in der tiefstehenden Sonne.

FAQ

Wann ist die beste Zeit für gute Bedingungen?
Dezember bis April – je nach Winter. Im Hochwinter sucht man kältere Expositionen für festen, griffigen Schnee; im Frühjahr fährt man früh in der Höhe und wechselt nachmittags in die bewaldeten Bereiche für eine angenehmere Rückfahrt.

Wohin bei schlechter Sicht?
Unterhalb der Baumgrenze bleiben: Wälder und Verbindungswege bieten Kontrast und Orientierung. Grate und lange Querungen auf bessere Sichtfenster verschieben.

Ideen für einen „Ausflugstag“?
Je nach Lust und Wetter: ein Abstecher nach Le Mont-Dore bei guter Sicht – oder bei einer nächsten Reise Le Lioran und Super Lioran, um die Atmosphären im Zentralmassiv zu vergleichen.

Welche Ski passen am besten?
Ein „Piste/Allround“-Ski passt für die meisten Abfahrten. Wer nach Neuschnee gern am Pistenrand fährt, wählt einen etwas breiteren All-Mountain. Größe, Gewicht und Schuhgröße korrekt angeben – für präzise Einstellungen.

Ist Super Besse familienfreundlich?
Ja: geschützte Anfängerzonen, kurze Wege und klare Rückfahrten. Kinder kommen schnell zu den Panorama-Blau-Pisten, Jugendliche kombinieren Technik und Touren.

Kurzer Aufenthalt – wie effizient planen?
Früh buchen, einen Shop nahe der Unterkunft wählen und direkt zur Öffnung starten. Vormittags Höhe, nachmittags Wald, eine halbe „Soft“-Session für Familienaktivitäten – und wenn möglich einmal Nachtskifahren.

Sie möchten Ihre Skier in Super Besse mieten, entdecken Sie unsere anderen Skigebiete in Massif Central : Skiverleih Le Lioran, Skiverleih Mont Dore, Skiverleih Super Lioran. Bis bald auf der Piste.

Höhe
1350-1850 m
Alpinski
43 Km
Langlaufski
118 Km
Lifte
23
Pisten
5994