Skimiete La Rosière

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Skiverleih La Rosière

La Rosière: sonniger Balkon der Haute Tarentaise und Tor nach Italien

Einleitung

An der französisch-italienischen Grenze, an den lichtdurchfluteten Hängen der Haute Tarentaise, hat La Rosière einen seltenen Trumpf: Skifahren zwischen Frankreich und dem Aostatal im Espace San Bernardo. Vom Dorf und dem Viertel Les Eucherts öffnen sich Panoramen Richtung Mont-Blanc-Massiv; Holz-Stein-Chalets schmiegen sich ins Gelände, und die Verbindungen führen in wenigen Liftfahrten nach Italien. Die Woche lässt sich mühelos abwechslungsreich gestalten: Skier in La Thuile mieten für einen Mittag „Espresso-seitig“, einen Abstecher nach Arc 2000 bei perfektem Licht organisieren oder einen „Großformat-Tag“ nach Tignes und Val d’Isère einplanen, wenn das Hochgebirge gute Bedingungen bietet.

Identität des Ortes (Höhe, Atmosphäre, Architektur, Geschichte)

Auf über 1.800 m gelegen und bekannt für viel Sonne sowie gute „Retour d’Est“-Lagen, verbindet La Rosière traditionelle Architektur (Holz, Stein, Schiefer) mit einem Dorfkonzept für kurze Wege. Zu Fuß erreicht man Unterkünfte, Geschäfte, Skischulen und Liftstarts. Geprägt ist die Region vom Kleinen Sankt-Bernhard-Pass, einem historischen Alpenübergang, der die Öffnung nach La Thuile natürlich begünstigt hat. Die Stimmung ist freundlich, sportlich und entspannt – mit klar strukturierten Bereichen: Dorfzentrum, Schneefronten und neuere Weiler mit einfachen Zugängen.

Skigebiet im Detail (Pisten, Lifte, Schneesicherheit, Verbindungen)

Der Espace San Bernardo bietet ein ausgewogenes Netz aus Pisten und Liftanlagen auf französischer und italienischer Seite. Vom Zentrum geht es schnell hinauf zu den Graten, dann hinüber ins Aostatal für lange Panorama-Blauabfahrten; zurück führt der Weg über savoyische „Balkon“-Hänge und geschützte Lichtungen. Höhenlage, verschiedene Expositionen und technische Beschneiung auf Schlüsselachsen helfen, den Tag an die Schneetextur anzupassen: kältere Sektoren im Hochwinter, sonnigere Hänge im Frühjahr, Waldkanten bei flacher Sicht. Die Grenzwechsel ermöglichen beliebte Rundtouren – für Familien wie sportliche Skifahrer.

La Rosière liegt zudem ideal in der Tarentaise, was Ausflüge während des Aufenthalts erleichtert. Öffnet sich ein Wetterfenster in der Höhe, kann man einen Tag in Arc 2000 planen oder Sainte-Foy Tarentaise entdecken, wenn ein intimeres Ambiente zwischen Lärchen gesucht ist. Zum Schluss führen gut lesbare Talabfahrten zurück ins Dorf und nach Les Eucherts.

Must-Do-Pisten (leicht, mittel, anspruchsvoll, ggf. Freeride)

Leicht. Übungsbereiche am Liftfuß bieten sanfte Neigung, viel Breite und klare Orientierung. Nach zwei Einheiten eignet sich eine Balkon-Blauabfahrt auf der französischen Seite: weiches Profil, kleine Plateaus zum Durchatmen und schöne Aussichtspunkte. Auf der italienischen Seite sind die langen Wellen ideal, um die Balance ohne Stress zu festigen.

Mittel. Das „Signature“-Niveau der Destination: Blaue Pisten für flüssiges Carven, gut präparierte Rote zum Arbeiten an Druckaufbau und Linie. Man baut die Runde nach Licht und Wind: italienische Seite für kalte Vormittage, französische Mulden am Nachmittag, Rückweg über Waldkanten bei nachlassender Sicht. Tipp: Grate → Aostatal → Pasta-Pause → Panorama-Uplift → Rückfahrt nach Savoyen = maximaler Abwechslungsfaktor.

Anspruchsvoll. Bei guter Sicht zeigen die Höhenlinien mehr Charakter: steilere Passagen, Kantenwechsel, morgens oft fester. Nach Neuschnee bleibt am Pistenrand gelegentlich ein Pulverkissen; bei Wind oder Wolken an den Graten bleibt man im gesicherten Bereich. Für Abwechslung: ein Tag in Tignes für viel Höhenmeter, ein anderer in Val d’Isère bei guten Bedingungen.

Freeride mit Guide. Bei stabiler Lage bieten nahegelegene Waldkanten und Mulden schöne Optionen. Pflicht: LVS, Schaufel, Sonde – und professionelle Begleitung. Vorteil Frankreich–Italien: mehrere Expositionen, um die beste kalte Schneequalität zu finden.

Aktivitäten abseits der Piste

Auch ohne Ski hat La Rosière viel zu bieten: Schneeschuh-Routen zu Lichtungen und Aussichtspunkten, Rodel-Bereiche und Wellness zum Tagesausklang (Sauna, Becken, Anwendungen). Fotografen lieben das Abendlicht am Mont Blanc, Flaneure die Holzwege und sonnigen Terrassen. Für einen Tapetenwechsel: Bourg Saint Maurice als kurze Tal-Pause – oder rüber ins Aostatal zum italienischen Lunch.

Familienurlaub

Kurze Wege, klar markierte Anfängerzonen, einfache Rückwege: ideal für Familien. Kleine fahren rasch vom Förderband auf grüne Pisten; Teens kombinieren Technik am Vormittag mit einer großen grenzüberschreitenden Runde am Nachmittag. Logistik-Tipp: Unterkunft nahe Liftstart wählen und die Ausrüstung für alle in einem Shop bündeln.

Anreise & Mobilität

Mit dem Auto fährt man bis Bourg Saint Maurice und dann über Serpentinen hinauf. Im Winter sind Winterreifen oder Ketten für die letzten Kilometer wichtig. Per Bahn ist Bourg Saint Maurice der natürliche Zugang, mit Anschluss-Shuttles nach La Rosière. Flughäfen: Genf oder Lyon, optional Chambéry. Vor Ort erleichtern kompakte Ortsteile und Shuttlebusse die Wege – vieles geht zu Fuß.

Skiverleih mit Snowrental

Mit Snowrental startet man entspannt in den ersten Skitag: Kategorie wählen (Piste, All-Mountain, Freeride, Freestyle, Junior), Maße eingeben (Größe, Gewicht, Schuhgröße, Niveau) für präzise Werkstatteinstellungen und den passenden Shop auswählen (Zentrum, Eucherts, Lift-Nähe). Das Material ist gepflegt (Kanten, Wachs, Checks), und oft lässt sich die Kategorie je nach Bedingungen anpassen. Für Abwechslung: ein Entdeckungstag in Sainte-Foy oder eine transalpine Runde nach La Thuile.

Vorteile von Snowrental

Neben attraktiven Webpreisen überzeugt das dichte Netz gut gelegener Partner-Shops in Dorf und Eucherts: Abholung nahe der Unterkunft, kompetente Beratung und die Möglichkeit, zwischendurch Länge, Flex oder Boot-Fit anzupassen. Früh buchen sichert Größen und Modelle in Stoßzeiten und sorgt für einen stressfreien Start.

Snowrental-Shops in La Rosière

Events & lokale Gastronomie

Die Saison bietet Fackelabfahrten, Initiationen, Materialtests und stimmungsvolle Abende an der Schneefront. Kulinarisch treffen Savoyen-Klassiker (Fondue, Raclette, Crozets, Diots, Tomme, Beaufort) auf eine italienische Note. Mittags locken Sonnenterrassen; danach bummelt man durchs Dorf und plant die Runde für morgen – gern mit „Grenz-Loop“ und Rückkehr im Abendlicht.

FAQ

Wann sind die Bedingungen am besten?
Von Dezember bis April (je nach Winter). Höhenlage, Expositionen und häufige Retour-d’Est-Lagen helfen, im Hochwinter kalten Schnee zu finden. Im Frühjahr: morgens Höhe, nachmittags eher Waldkanten.

Wo hole ich mein Material ab?
Denken Sie „Nähe“: Im Zentrum sind Le Roc Noir, Rolling Snow - Centre und Olympic Sports Village sehr praktisch; in Eucherts eignen sich Snow Cimes exclusiv. CGH oder Olympic Sports les Eucherts. Am Front de Neige liegt Skiset Olympic Sports & Café direkt an den Starts.

Kann man easy einen Tagesausflug machen?
Ja. Je nach Lust und Wetter: La Thuile für den Grenz-Skitag, Arc 2000 für viel Höhenmeter, Tignes für hohe Lagen oder Val d’Isère bei besserer Sicht.

Wo übt man am besten?
Starten Sie in den breiten Anfängerzonen, dann eine lange Balkon-Blauabfahrt, anschließend eine gleichmäßige rote Piste, wenn das Vertrauen wächst. Exposition nach Wind und Licht wählen.

Welche Ski-Kategorie passt?
„Piste“ für viele Kilometer, „All-Mountain“ für Piste + Rand, „Freeride“ mit Guide an Powder-Tagen (LVS/Schaufel/Sonde Pflicht). Maße exakt angeben für perfekte Einstellung.

Wie optimiere ich einen Kurztrip?
Früh buchen, Shop nahe der Unterkunft wählen, direkt zur Öffnung starten. Einen halben Tag für die Frankreich–Italien-Runde einplanen und mit einem entspannten Rückweg unter den Graten abschließen.

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Höhe
1190-2800 m
Alpinski
156 Km
Langlaufski
7 Km
Lifte
38
Pisten
8253514